Reif für die Insel – aber bitte mit Meerblick

Löhbach Unternehmensverkauf

AKS – Ambulante Kranken- und Seniorenpflege

Hildegard Löbach

Branche: Pflegedienst
Gründung: 1995
Verkaufsjahr: 2015
Verkaufszeit: 4 Monate
Käufer: Deutsches Rotes Kreuz

Der Fall

Hildegard Löbach lebt inzwischen auf Teneriffa. Sie hat ihr Unternehmen erfolgreich verkauft und für sich selbst, ihre Kunden, Mitarbeiter und ihre Kinder die Ideallösung gefunden. Frau Löbach hatte die „AKS – Ambulante Kranken- und Seniorenpflege Hildegard Löbach“ in den letzten 20 Jahren auf über 25 Mitarbeiter und 90 Kunden ausgebaut – mit Bestnoten. Eine Erfolgsstory, an der auch Löbachs Tochter und Sohn beteiligt waren. Gesundheitsbedingt entschloss sich die Inhaberin im Sommer 2015, das Unternehmen abzugeben und zur Genesung auf die Kanarischen Inseln ins Warme zu ziehen. Innerhalb von 3 Monaten war der Käufer des Unternehmens gefunden: Das Deutsche Rote Kreuz.

Die Anforderungen

Die Herausforderung bei dieser Transaktion war die Kombination aus  mehreren persönlichen Vorgaben der Firmeninhaberin. Einerseits drängte die Zeit. Aufgrund einer zweijährigen Erkrankung hatte sich Frau Löbach nicht mehr im Unternehmen engagiert. Tochter und Sohn führten die Firma kommissarisch, wollten sie allerdings selbst nicht übernehmen. Deshalb wünschte sich Frau Löbach einen Käufer, der den Kauf schnell entscheiden und rasch umsetzen sollte, da sie sich langwierigen Verhandlungen nicht gewachsen fühlte. Gleichzeitig sollten aber auch beide Kinder gut versorgt im Unternehmen bleiben. Zudem sollte der Käufer ihre Kunden mit derselben Widmung weiter versorgen – ohne qualitative Abstriche. Und letztlich musste der Verkaufserlös die Schulden der Firma tilgen und auch den Grundstock für einen entlasteten Ruhestand bilden. „Für ein entspanntes Leben auf Teneriffa war es mir wichtig, diese Bedingungen so weit wie möglich umzusetzen“, sagt Hildegard Löbach.

Die Herausforderungen

Im Juni 2015 rief Hildegard Löbach bei AVANDIL an. Sie hatte den erfolgreichen Verkauf eines ähnlichen Pflegedienstes als Referenz gefunden und suchte nach tatkräftiger Unterstützung. Den Firmenverkauf in Eigenregie hatte sie bereits getestet und schnell wieder abgebrochen, weil so Löbach „alle mir bekannten Kontakte für meine Firma nur ’n Appel und ’n Ei zahlen wollten“. Zwei unserer Mitarbeiter besuchten sie am 11. Juni 2015 und führten das erste Gespräch, an dem alle Familienmitglieder beteiligt waren. Schnell war für Löbachs klar, wie wichtig eine realistische und ehrliche Einschätzung von Verkaufschancen und Unternehmenswert sind. Das zielstrebige Vorgehen und der vorgestellte Verkaufsprozess überzeugten: Hildegard Löbach mandatierte AVANDIL, ihre Firma zu verkaufen.

Bereits 5 Wochen nach der Beauftragung wurden ihr Kaufinteressenten zur Freigabe vorgestellt, kurze Zeit später traf sie die ersten Interessenten persönlich. Drei davon selektierte sie in die engere Auswahl. „Der Projektleiter bereitete mich auf die Termine mit Käufern vor, moderierte alle Gespräche und war mir eine große Hilfe, die unterschiedlichen Kaufinteressenten auf den Punkt genau zu analysieren“, so Löbach. Ursprünglich hatte sie nämlich auf Privatkäufer gesetzt, die – so glaubte sie – mehr für ihre Patienten tun würden. Der ausschließliche Fokus dieser privaten Interessenten auf Punktwerte und Umsatzentwicklung änderte dann allerdings ihre Meinung. Und als der Projektleiter eine klar strukturierte Übernahmestrategie des künftigen Käufers – das Deutsche Rote Kreuz – vorstellte, wurde ihr die Entscheidung leicht gemacht. Mit Unterstützung des Projektteams einigten sich beide Seiten schnell auf alle inhaltlichen und wirtschaftlichen Aspekte der Transaktion.

Das Ergebnis

Am 30. September 2015, drei Monate nach dem Erstgespräch, unterzeichnete Hildegard Löbach den Kaufvertrag. „Eine runde Sache“ waren ihre ersten Gedanken, „Kinder und Patienten gut versorgt, Kaufpreis stimmt, alles schnell und unkompliziert“. Sie informierte sofort ihre Mitarbeiter über den Verkauf und die dadurch neu gewonnene Sicherheit. Noch immer ist sie interessiert an ihrem ehemaligen Betrieb und freut sich sehr darüber, wie die Firma unter der neuen Unternehmensführung des DRK wieder gedeiht. Für Hildegard Löbach und ihren Mann wird jetzt ein Traum wahr: Ein Leben auf Teneriffa, tatsächlich in einem Haus mit Blick aufs Meer.

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