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Unternehmensverkauf: Das Ergebnis zählt!

Mit 15 Jahren Erfahrung und mehr als 150 erfolgreichen Unternehmensverkäufen ist AVANDIL einer der führenden Spezialisten für den Unternehmensverkauf im deutschen Mittelstand. Unsere Mandanten sichern sich ein Team von 20 professionellen Experten, die mit persönlicher Leidenschaft, Kompetenz und Umsetzungsstärke den optimalen Käufer für Sie finden.

Wir legen größten Wert auf eine intensive persönliche Betreuung aller Parteien, um gegenseitiges Vertrauen & Prozesssicherheit zu vermitteln.

AVANDIL steht für zügige und klar strukturierte Unternehmensverkäufe. Wir erkennen den Wert Ihres Unternehmens, identifizieren die potenziellen Käufer, verhandeln die Konditionen und begleiten Sie während des gesamten Prozesses. An bundesweiten Standorten arbeiten wir für unsere Kunden dezentral und regional vernetzt. Für die optimale Käufersuche nutzen wir innovativste digitale Technologien.

Unternehmensverkauf Ablauf

Digitalisierte und erprobte Transaktionsabläufe sichern professionell strukturierte Unternehmensverkäufe.

Sie haben viele Fragen – Wir haben Antworten

Der Verkauf eines Unternehmens erfordert Fachwissen und kann zeitaufwendig sein.

Abbildung eines Start des Unternehmensverkaufs

Ist das Unternehmen verkaufbar? Wie finde ich Käufer? Wie halte ich es geheim? Was ist rechtlich zu beachten? Welche Unterlagen wollen die Käufer? Wie lange dauert es? Wie vermeide ich Risiken und Fallen? Wie viel ist meine Firma wert?

Bevor es überhaupt losgeht, klären wir in einer kostenfreien Verkaufschancenanalyse die wichtigsten Fragen: Ist Ihr Unternehmen zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf geeignet? Ist es sinnvoll, den Unternehmensverkauf Ihres Unternehmens zum jetzigen Zeitpunkt zu starten?

Erst danach geht es um Verkaufspreise, Käufer oder die nötigen Schritte zur Geheimhaltung der Transaktion. Mit Branchenkompetenz und einem Auge für Details analysieren wir gemeinsam Ihre Verkaufschancen und ob sich ein Unternehmensverkauf aus Expertensicht umsetzen lässt.

In dieser Verkaufschancenanalyse geht es darum, Sie – die Unternehmerpersönlichkeit und Ihre persönlichen Ziele – sowie Ihr Unternehmen in Tiefe kennenlernen.

Wir besprechen gemeinsam, welche genauen Ziele Sie mit dem Verkauf Ihres Unternehmens erreichen wollen, um so die passenden Käufer zu finden. Sie wollen mehr Zeit für sich und Ihre Familie? Oder die finanzielle Absicherung durch den bestmöglichen Verkaufserlös? Oder doch lieber den schnellstmöglichen Ausstieg aus dem Tagesgeschäft? Die persönlichen Zielsetzungen unserer Mandanten bilden den Grundstein für die Recherche nach den richtigen Kaufinteressenten.

Zunächst müssen wir das Geschäft genauestens verstehen und uns dann in die Perspektive eines Käufers hineinversetzen. Unser Transaktionsberater analysiert mit Ihnen gemeinsam die Kompetenzen und Chancen der Firma. Dazu gehören Fragen zur Historie, Geschäftsmodell, Alleinstellungsmerkmalen, Kunden-, Personal- und Wettbewerbsstruktur des Unternehmens. Wir beleuchten durch gezielte Fragen auch die Wertschöpfung, die Unternehmensattraktivität und die finanzielle Situation Ihrer Firma.

Ein kritischer Blick zeigt vor allem eins: Verbesserungspotenziale. Welche Stellschrauben lassen sich drehen, um Ihr Unternehmen für einen Verkauf attraktiver zu machen? Hier geht es um eine realistische Hervorhebung der vorliegenden Stärken und Möglichkeiten und Beseitigung möglicher Schwächen. So machen wir Unternehmen wertvoller.
Eine ehrliche und transparente Zusammenarbeit ist dabei maßgeblich. Wir haben Ihren Erfolg im Blick und verlassen uns darauf, dass Sie genauso denken.

Die Verkaufschancen eines Unternehmens hängen in hohem Maße von seinem Alt-Eigentümer ab. Vor allem in Familienunternehmen werden Entscheidungsprozesse eng um den Inhaber errichtet. Die Frage, die damit einhergeht, lautet: Wie gut funktioniert das Unternehmen auch ohne den Alt-Eigentümer? Diese Inhaberabhängigkeiten müssen rechtzeitig gelockert werden, damit der Käufer erkennt, auch ohne den Alt-Eigentümerin Zukunft erfolgreich sein zu können.

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Dies sind die 3 Top Chancen-Geber beim
Unternehmensverkauf:

Realistische Kaufpreis-Vorstellungen

Seriöse Käufer erwarten seriöse Kaufpreisvorstellungen und seriöse Verhandlungen. Wenn die Kaufpreiserwartungen völlig am marktgerechten Unternehmenswert vorbeigehen, sind Käufer weniger geneigt, ernsthaft Zeit und Ressourcen in eine Transaktion zu investieren. Daher sind Veräußerer gut beraten, mit einer objektivierten Unternehmenswertermittlung ihre Kaufpreis-Erwartungen realistisch zu gestalten: nur als ernsthafter und glaubwürdiger Transaktionspartner erzielt man beste Verkauferlöse.

Transparenz bei Finanzen und Prozessen

Potenzielle Käufer wollen genau wissen, worauf sie sich einlassen. Sauber dokumentierte, detaillierte und genaue Finanzinformationen geben ihnen die Gewissheit, dass das Unternehmen in guter finanzieller Verfassung ist. So entsteht Transparenz, die auch Vertrauen beim Käufer schafft.

Gut dokumentierte Unternehmensabläufe ermöglichen potenziellen Käufern die Vorstellung, dass das Unternehmen einfach skalierbar ist und mnimieren das perceived risk der Abhängigkeit zum Alt-Unternehmer -> wirkt sich werterhöhend aus.

Nachhaltiges Investitionsverhalten

Investitionsstau gilt es unbedingt zu vermeiden. Er tritt dann ein, wenn ein Unternehmen länger nicht in notwendige Bereiche wie Produktion, Entwicklung, Marketing, Vertrieb oder IT investiert hat und auf Sicht nicht in der Lage sein wird, die Anforderungen des Marktes oder der Kunden zu erfüllen. Käufer werden diese Risiken in den Zukunftsaussichten beim Unternehmenskauf einpreisen. Wir empfehlen Firmeninhabern, die ihr Unternehmen verkaufen wollen, mindestens die regelmäßigen Erhaltungsinvestitionen weiterhin zu tätigen und insbesondere in Digitalisierung ihres Geschäfts zu investieren: das macht das Unternehmen gerade für Fachkräfte und damit auch für Käufer attraktiv.

Nur der gesamtheitliche Blick auf Ihr Unternehmen und Ihr Verkaufsvorhaben erlaubt eine fundierte Einschätzung über den Verkaufserfolg. Kommt der Transaktionsberater nach dieser mehrstündigen Analyse zu dem Ergebnis, dass das Unternehmen Chancen hat, erfolgreich verkauft zu werden, nimmt ein Projekt-Team die Arbeit auf.

01 / Verkaufsoptimierung Ihres Unternehmens

Ihr Projektleiter optimiert Ihr Unternehmen für den Verkaufsprozess.

Abbildung um den Unternehmenswert zu steigern

Unter der Führung Ihres persönlichen Projektleiters ermitteln neutrale Gutachter den Unternehmenswert. Bei Bedarf prüfen wir durch unsere neutralen Rechts- und Steuerexperten zusätzlich alle wichtigen Wirtschafts- und Rechtsbelange in der Verkäufer Due Diligence. Das Ergebnis hilft Ihnen, eventuell latente Risiken schon im Vorfeld des Verkaufs zu beseitigen und den Wert Ihres Unternehmens zu erhöhen. Genau diese Transparenz schafft Vertrauen bei Käufern.

In dieser Phase erstellen wir aussagekräftige, anonymisierten Verkaufsunterlagen mit Stärken und Potenzialen Ihre Unternehmens: sie dienen der vertraulichen Vorabinformation an Interessenten und sollen Ihr Kaufinteresse wecken. Zur Sicherung der absoluten Vertraulichkeit und Anonymisierung legen wir Sie Ihnen zur Freigabe vor. Erst dann beginnt die Vermarktung.

Wir verfolgen einen sehr pragmatischen Ansatz: so wenig “Papier” wie möglich generieren. Die ersten Verkaufsunterlagen beinhalten ein anonymisiertes Kurzprofil (auch Teaser) und  eine überschlägige Finanzübersicht, welche die GuV der letzten Jahre und die Bereinigungen der nicht betriebsnotwendigen Kosten darstellt. Diese Unterlagen sind anonymisiert, teilweise verfremdet, damit Käufer nicht daraus das Unternehmen ableiten können. 

Ein Information Memorandum (oder Selling Memo) liefert im Bedarfsfall potenziellen Käufern nach Unterzeichnung einer strafbewehrten Verschwiegenheitserklärung weitere tiefergehende Informationen, einschliesslich Ziele, Strategien, finanzielle Aspekte des Unternehmens und seiner potenziellen Möglichkeiten.

Im Rahmen einer Unternehmensverkauf-Bewertung können der theoretisch berechnete Unternehmenswert und der am Markt erzielbare Verkaufswert genauer durchleuchtet sowie von einem Experten miteinander in Bezug gesetzt werden.

Das Verfahren der Unternehmensbewertung umfasst in der Regel drei Hauptansätze:
Multiples, Ertragswert und Substanzwert. Andere Methoden, etwa das Discounted Cash Flow Verfahren, führen an dieser Stelle zu weit.

  • Beim Multiple-Verfahren werden andere Firmen ähnlicher Größe, Branche und Leistung herangezogen, um eine Bewertung für das zu bewertende Unternehmen zu erhalten. Es bietet eher einen groben Richtwert.
  • Das Ertragswertverfahren ist eine Methode, die die erwarteten zukünftigen Erträge eines Unternehmens berücksichtigt. Dabei werden die erwarteten zukünftigen Erträge abgezinst, um den aktuellen Wert des Unternehmens zu ermitteln.
  • Das Substanzwertverfahren beschreibt den Gesamtwert der Vermögenswerte eines Unternehmens abzüglich seiner Verbindlichkeiten.

Eine Vertraulichkeitsvereinbarung (auch NDA Non-Disclosure Agreement) ist bei Unternehmensverkäufen ein von beiden PArteien unterzeichnetes juristisches Dokument, um sicherzustellen, dass vertrauliche Informationen, die im Zuge von Verhandlungen zwischen den beteiligten Parteien ausgetauscht werden, nicht an Dritte weitergegeben werden.

Sie regelt die Bedingungen und den Umfang der Geheimhaltungspflichten, insbesondere die Nutzung, Veröffentlichung, Schutz und Aufbewahrung von vertraulichen Informationen. Sie sollte auch unbedingt auch explizite Klauseln enthalten, die den Verkäufer vor Abwerbung von Mitarbeitern durch den Kaufinteressenten schützen.

Die Vertraulichkeitsvereinbarung ist ein wichtiger Bestandteil zu Beginn des M&A-Prozesses: sie trägt dazu bei, das Risiko der Offenlegung vertraulicher Informationen seitens des Verkäufers zu minimieren und das Vertrauen zwischen den beteiligten Parteien zu stärken.

Im Allgemeinen unterliegt ein Teil des Gewinnes aus einem Unternehmensverkauf als Veräußerungsgewinn der Besteuerung. 

In Deutschland gilt die 55-Jahres-Regel, die es einem Unternehmer ermöglicht, einmalig im Leben bei einem Unternehmensverkauf einen Antrag auf einen erhöhten Freibetrag zu stellen. Voraussetzung ist insbesondere die Vollendung des 55. Lebensjahres.

Interessante Steuer-Spar-Konzepte ergeben sich beispielsweise durch die Gründung einer zwischengeschalteten Holdinggesellschaft. Dadurch können Unternehmensverkäufer ihre Steuerzahlungen erheblich reduzieren oder zeitlich verschieben werden und in der Zwischenzeit mit ihren Verkaufserlösen anderweitige Investitionen tätigen. Um die für Sie optimale Lösung für Ihren Unternehmensverkauf zu finden, arbeiten wir mit spezialisierten Steuer- und Rechtsexperten in diesen Gebieten zusammen.

02 / Käufer finden

Ihr Projektteam prüft Kaufinteressenten vor. Aus diesen wählen Sie aus.

Flipchart Abbildung zum Unternehmensverkauf Ablauf

In dieser Phase arbeiten wir zielstrebig an der Selektion von qualifizierten Käufern. Die Leitlinien dafür geben Sie vor: passend zu Ihrer Unternehmenssituation und Ihren persönlichen Vorstellungen identifizieren wir Kaufinteressenten unter strategischen Käufern, Firmengründern und Finanzinvestoren. Neben einer gründlichen Analyse ist hier vor allem systematische Kreativität gefragt, um alle weiteren Käufergruppen zu erkennen, die für Ihr interessant sind.

Denn innerhalb der Gruppe der strategischen Käufer kommen nicht nur Mitbewerber in Frage. Auch Interessenten aus angrenzenden Branchen können die passenden Partner sein: möglicherweise ist für eine Hausverwaltung eine Gebäudereinigungsfirma die gesuchte strategische Expansion; für ein Glasbauunternehmen kann eine Metallbaufirma komplementär sein.

Projektleiter und Projekt-Team recherchieren kreativ/intensiv nach allen potentiell in Frage kommenden Käufergruppen. Wir finden in der Regel Kaufinteressenten, an die Sie vielleicht gar nicht gedacht haben. Meist finden wir Interessenten, an die unsere Kunden niemals gedacht hätten/die unsere Kunden niemals vermutet hätten.

Dabei bauen wir auf die umfangreichen Marktkenntnisse unserer Projektteams: sie wissen, welche Käufer aktuell suchen, welche Branchen und Regionen gerade auf Expansionskurs sind. Durch unsere Präsenz am Markt kennen wir nicht nur die Käufermärkte im Detail – uns sind die Suchkriterien vieler Interessenten auch deshalb bekannt, weil sie schon als Käufer anderer Firmen aufgetreten sind. Viele unserer Kaufinteressenten haben sich in früheren Projekten für Unternehmen interessiert, suchen aber weiterhin noch den perfekten Partner. Aus der Kombination all dieser Recherche-Ergebnisse selektiert das Projekt-Team für Sie die größtmögliche Anzahl von Kaufinteressenten.

Mögliche Kaufinteressenten sprechen wir immer persönlich an und prüfen sie auf Eignung vor. Dazu nutzen wir die Vermarktungsunterlagen, die so aussagekräftig wie möglich und so anonym wie notwendig sind. Ihr Projektleiter übernimmt die Qualifizierung der Kaufinteressenten. Dabei stehen deren Finanzkraft, das Branchenwissen und deren strategische Wachstumspläne auf dem Prüfstand. Sogenannte Kauf-Touristen filtern wir aus. Sie sparen sich dadurch Zeit und Aufwand. Ihr persönlicher Projektleiter sorgt auch für alle notwendigen Vereinbarungen zur Geheimhaltung. Er stellt Ihnen erste Informationen über die Interessenten vor. 

Sie wählen unter strategischen Käufern, Gründern und Finanzinvestoren diejenigen aus, die Ihre Identität erhalten und Ihr Unternehmen kennenlernen dürfen. Nur die Käufer, die von Ihnen freigegeben werden, erfahren den Namen Ihres Unternehmens. Die Parteien begegnen sich anschließend bei einem ersten persönlichen Treffen, das immer von Ihrem Projektleiter moderiert wird.

Strategischer Investor
Strategische Investoren sind Unternehmen, die mit dem Kauf Synergien heben wollen: Umsatzwachstum, Einkaufsvorteile, Skalierungseffekte oder Ergänzungen in der Wertschöpfungskette sind die häufigsten Akquisitionstreiber bei strategischen Käufern. Meist besitzen sie umfangreiche Kenntnisse in der gleichen oder ähnlichen, manchmal auch in angrenzenden Branchen, aber zuweilen auch in zunächst fachfremd anmutenden Branchen. Sie zeichnen sich durch ihre unternehmerische Erfahrung aus. Außerdem sind sie oft bereit, neben einer Investition auch wertvolle Beratung, Managementkapazitäten oder Kapital bereitzustellen, die Ihrem Unternehmen helfen können, sein volles Potenzial auszuschöpfen.

Firmengründer (MBI Management-Buy-In)
Management-Buy-In sind Käufer, die nicht mit dem Unternehmen verbunden sind und sich mit dem Zukauf eines Unternehmens selbständig machen. Sie haben in der Regel Erfahrung in der Branche und sind hochmotiviert, das Unternehmen erfolgreich weiterzuführen. Häufig benötigen sie ein intensiveres Coaching und eine längere Einarbeitungszeit durch den Alt-Eigentümer. Ein wichtiger Punkt ist ihre Finanzierungsfähigkeit: häufig finanzieren sie einen Teil des Kaufpreises über eine Earn-Out-Komponenten oder Verkäuferdarlehen des Alt-Eigentümers. Als Ratgeber hilft der Alt-Eigentümer meist, den Übergang reibungslos zu gestalten und den Erfolg des Übergangs sicherzustellen.

Finanzinvestor
Grundsätzlich wollen Finanzinvestoren eine Rendite auf das eingesetzte Kapital erzielen. Häufig ergänzen sie das Management um neue Fähigkeiten, um das Unternehmenswachstum zu beschleunigen. Sie verfügen in der Regel über das notwendige Kapital, um das Wachstum zu treiben. Die früher “verschrienen” Finanzinvestoren haben in den letzten Jahren dazugelernt: sie sprechen “Mittelstand” und sind heute geschätzte Partner. Viele wohlhabende Mittelständler haben eigene Beteiligungsgesellschaften und investieren selbst wiederum in den Mittelstand.

Als eines der führenden deutschen M&A-Beratungshäuser mit einer reichweitenstarken Markennamen/Webseitendomain finden viele Kaufinteressenten auf unsere Webseite und die Unternehmensbörse, auf der prominent unsere Verkaufsmandate über eine kundenfreundliche Engine gut selektierbar gelistet werden. Der Vorteil: Beide Parteien – Verkäufer und Käufer – kommen über diesen zusätzlichen Kanal zusammen.

03 / Auswertung der Angebote

Sie entscheiden sich für das optimale Angebot.

Grafik zu den Kaufgeboten von AVANDIL

Ausgewählte Interessenten unterbreiten nach ersten Gesprächen Kaufgebote für Ihr Unternehmen ab. Passend zu Ihren persönlichen Vorstellungen entscheiden Sie, welches davon Sie weiter verfolgen wollen. Ihr Projektleiter führt für Sie die Verhandlungen und koordiniert die Käuferprüfung Ihrer Firma (Due Diligence). So können Sie Ihren Geschäften nachgehen. Zur gleichen Zeit stellt der Käufer den Kauf und die Fortführung des Betriebes finanziell sicher

Ein indikatives Angebot ist ein unverbindliches Angebot, das ein Kaufinteressent im Rahmen eines Unternehmensverkaufs abgibt. Es wird auch als „Non-Binding Offer“ bezeichnet.

Das erste indikative Angebot dient in erster Linie dazu, den Verkaufsprozess zu starten und eine Basis für weitere Verhandlungen zu schaffen; in der Regel wird es von beiden Seiten noch verhandelt. Im weiteren Verlauf des Verkaufsprozesses kann ein endgültiges Angebot abgegeben werden, das in der Regel verbindlich ist und die spätere Due Diligence, manchmal noch den Zwischenschritt des “Letter of Intent” und dann die Kaufvertragserstellung einleitet.

Ein Letter of Intent (LOI, auch Kaufabsichtserklärung) ist ein Dokument, das die Absicht eines Käufers ausdrückt, das Unternehmen zu kaufen. Der LOI ist ein Schreiben, das vor dem endgültigen Kaufvertrag ausgehandelt wird und die Grundlagen der geplanten Transaktion festlegt. In der Regel wird ein LOI verwendet, um eine informelle Vereinbarung zwischen den Parteien zu schließen und die Konditionen und Voraussetzungen für den Unternehmensverkauf festzuhalten. Es dient als Verständigungsvereinbarung zwischen den beiden Parteien, um in den Verhandlungen voranzukommen.

Ein LOI kann verschiedene Elemente enthalten, wie zum Beispiel Kaufpreis, die Zahlungsbedingungen, den Übergabezeitpunkt und die Garantien von Käufer und Verkäufer. Obwohl der LOI normalerweise rechtlich nicht bindend ist, bildet er meist die Basis für den späteren Kaufvertrag.

Die Käufer Due Diligence ist ein Prozess, bei dem der potenzielle Käufer eines Unternehmens die relevanten Informationen über das Unternehmen analysiert, um die Risiken und Chancen abzuschätzen. Im Rahmen der Due Diligence werden insbesondere die finanziellen, rechtlichen und operativen Aspekte des Unternehmens untersucht.

Typischerweise umfasst die Käufer Due Diligence eine Überprüfung der Finanzen des Unternehmens, zum Beispiel der Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen sowie der Erträge. Auch werden rechtliche Unterlagen wie beispielsweise Verträge oder Rechtsstreitigkeiten geprüft, um mögliche Risiken und Haftungsfragen zu ermitteln. Ebenso operativ relevante Themen, wie beispielsweise der Status der Geschäftsbeziehungen, der Lieferanten, Kunden und Mitarbeiter, werden häufig untersucht.

Daher ist es empfehlenswert, alle bekannten Risiken, die den Erfolg der Transaktion beeinträchtigen könnten, im Vorfeld zu beseitigen.

04 / Abschluss des Verkaufs

Sie besiegeln den Verkauf mit dem Käufer Ihrer Wahl.

Abbildung zum Closing des Unternehmensverkauf Vertrags

Die ausgehandelten Konditionen werden in einen Kaufvertrag eingearbeitet. Käufer und Verkäufer besiegeln den Kaufvertrag meist notariell. Der Käufer überweist den Kaufpreis und erwirbt die verkauften Unternehmensanteile oder Vermögenswerte. Die Transaktion ist dann erfolgreich abgeschlossen.

Ein Unternehmenskaufvertrag (SPA, Sales and Purchase Agreement) ist ein juristisches Dokument, das die Bedingungen der Transaktion eines Unternehmens festlegt. Er umreißt die Rechte und Pflichten beider Parteien und beschreibt die Einzelheiten der Unternehmenstransaktion, einschließlich des Kaufpreises, der Zahlungsbedingungen, der Lieferung, der Garantien, der Freistellungen und anderer relevanter Informationen.

Kaufpreises, der Zahlungsbedingungen, der Übertragung von Vermögenswerten und Schulden, der Garantien und Haftung des Verkäufers für bestehende oder später aufkommende Verbindlichkeiten des Unternehmens (z.B. im Falle einer Prüfung festgestellte Nachzahlungen für Steuern oder Sozialversicherungsbeiträge), der Übertragung von Verträgen, Lizenzen und Geschäftsbeziehungen (mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern) und der Übergabe von Betriebsunterlagen und Geschäftsgeheimnissen.

In der Vereinbarung werden auch etwaige Einschränkungen oder Bedingungen festgelegt, wie z. B. Einarbeitungs-oder Beratungstätigkeiten durch den Alt-Eigentümer oder Wettbewerbsverbote für einen definierten Zeitraum.

Ein Unternehmensverkauf kann über unterschiedliche Transaktionsstrukturen vollzogen werden, die einen Teil der Verhandlungen bilden:

  • Share deal beinhalten den Verkauf der Gesellschaftsanteilen (shares) des Unternehmens. Der Käufer erwirbt dabei das Eigentum der Unternehmensanteile mit allen sich daraus ergebenden Rechten und Pflichten;
  • Asset deal beinhalten den Verkauf von einzelnen oder allen Vermögenswerten oder Wirtschaftsgütern (assets) des Unternehmens wie Anlagevermögen (Anlagen, Maschinen,Inventar, Rohstoffe), gewerbliche Schutzrechte und  Vertragsbeziehungen (z.B. mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern).

Bei einem Share Deal veräußern die Gesellschafter ihre Beteiligungen oder Anteile am Unternehmen;  beim Asset Deal ist das Unternehmen selbst der Verkäufer seiner Vermögenswerte. Bei einem Share Deal ändert sich die Identität des Unternehmens nicht; naturgemäß sehr wohl beim Asset Deal, da eine andere natürliche oder juristische Person die Geschäftstätigkeit mit den erworbenen Vermögenswerten im eigenen Namen weiterführt. Unternehmensverkäufe von Einzelunternehmen können daher ausschließlich im Wege eines Asset Deals erfolgen, das es weder eine Gesellschaft noch Gesellschafter oder Gesellschaftsanteile gibt.

Die Vorteile eines Share Deals ist ein für beide Parteien schneller und einfacher Kaufvertrag. Der Käufer kauft nur die Anteile und dadurch das Unternehmen mit allen Rechten und Pflichten. Da er dadurch auch unbekannte Verbindlichkeiten und Haftungsrisiken übernimmt, wird im im Vorwege eine käuferseitige Sorgfaltsprüfung (Due Diligence) durchführen, um diese Risiken aufzudecken.

Der Asset Deal kann für beide Parteien steuerliche Vorteile mit sich bringen. Beim Asset Deal übernimmt der Käufer keine Haftungsrisiken, da er nur Vermögenswerte erwirbt. Dafür ist der Kaufvertrag aufwendiger, da jeder zu übertragende Vermögenswerte konkret bezeichnet werden muss. Zudem muss jeder einzelne Vertrag vor Übertragung an den Käufer eine Zustimmung seitens des anderen Vertragspartners erhalten (z.B. Mitarbeiterverträge).

Während ein Share Deal mit mehr Risiko für den Käufer behaftet ist, ist der Asset Deal etwas aufwendiger: zur Abwägung der Vorteile und Nachteil ist bei einem Unternehmensverkauf Beratung dahingehend gefragt.

Das Signing und das Closing sind die letzten Schritte im Prozess. Sie beinhalten die Unterzeichnung der entsprechenden Papiere und die Übertragung des Eigentums an dem Unternehmen vom Verkäufer auf den Käufer.

Während Signing und Closing gehen Käufer und Verkäufer die Einzelheiten des Unternehmenskaufs durch, um sicherzustellen, dass alle Parteien einverstanden sind und die Transaktion ordnungsgemäß dokumentiert ist. Nachdem alle Papiere unterzeichnet sind, leistet der Käufer die Zahlung und der Verkäufer überträgt das Eigentum am Unternehmen.

05 / Erfolge feiern wir gerne!

Ist der Unternehmensverkauf abgeschlossen, freuen wir uns alle gemeinsam über den Erfolg – und feiern ihn! Als leidenschaftliche Unternehmensverkäufer fiebern wir dem erfolgreichen Abschluss Ihres Unternehmensverkaufs genauso entgegen wie Sie.

Lassen Sie uns gemeinsam feiern!

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Rechtliche Aspekte beim Verkauf

Beim Unternehmenskauf gibt es eine Reihe von rechtlichen Aspekten, die Sie als Unternehmer berücksichtigen sollten.

  • Entwurf eines Kaufvertrags
  • Einholung der erforderlichen Genehmigungen
  • Einhalten der gesetzlichen Bestimmungen
  • Bezahlen der erforderlichen Unternehmensverkauf Steuern
  • Abschluss der Übertragung des Eigentums

Die Notargebühren für den Verkauf einer Firma werden in der Regel vom Käufer gezahlt. Grund: Der Käufer ist dafür verantwortlich, dass der Verkauf rechtsverbindlich ist und die Dokumente ordnungsgemäß registriert werden.

Je nach den Bedingungen des Verkaufs, kann auch der Verkäufer für einen Teil der Notargebühren verantwortlich sein.

Erfolgreiche Unternehmensverkäufe müssen in Übereinstimmung mit den geltenden rechtlichen Richtlinien und Vorschriften erfolgen. Hier ist es wichtig, einen juristischen Rat einzuholen. Ein Anwalt kann Sie bei der Due Diligence, bei Verträgen, Verhandlungen und anderen rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem Verkauf eines Unternehmens unterstützen.

Juristische Fragestellungen, wie das geistige Eigentum und andere Vermögenswerte des Unternehmens, sollten geschützt sein. Auch hier kann ein Anwalt wichtige Hinweise geben.

Ein Unternehmensverkauf sollte fair erfolgen. Für die interessierten Pariten, genau wie für die Mitarbeitenden des zu verkaufenden Unternehmens. Das bedeutet, dass Sie als Verkäufer Maßnahmen ergreifen sollten, die sicherstellen, dass die Mitarbeiter über den Verkauf informiert sind und dass ihre Rechte gewahrt werden.

Ihre Mitarbeiter sollten Zeit haben, sich auf die neuen Umstände einzustellen. Vor allem in der Übergangsphase kommen Fragen und Unsicherheiten auf. Stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeitenden gut informiert sind und ihre Rechte und Ansprüche kennen.

Es ist wichtig, mögliche rechtliche Risiken zu berücksichtigen, da auftretende rechtliche Probleme zu kostspieligen Rechtsstreitigkeiten oder Verzögerungen im Verkaufsprozess führen können.

Zu den rechtlichen Risiken, die mit dem Verkauf eines Unternehmens verbunden sind, gehören die Nichteinhaltung geltender Gesetze und Vorschriften, die Nichtoffenlegung aller wesentlichen Fakten, die Verletzung vertraglicher Verpflichtungen und das Versäumnis, die für die Übertragung der Unternehmensanteile erforderlichen Zustimmungen einzuholen.

Unternehmensverkauf Checkliste

  1. Erstellung einer Verkaufsstrategie: Als Vorbereitung sollte ein detaillierter Plan für den Verkauf des Unternehmens entwickelt werden.
  2. Ermittlung des Unternehmenswerts: Vor dem Verkauf wird der Wert des Unternehmens bestimmt.
  3. Vorbereitung der Finanzdaten: Alle Finanzdaten und notwendigen Dokumente für potenzielle Käufer werden gesammelt und vorbereitet.
  4. Die richtigen Kanäle für die Käufersuche wählen: Unternehmensnachfolger können durch Kontakte, Anzeigen oder Online Firmenbörsen gefunden werden. Dabei sollte jedoch stets die eigene Anonymität im Prozess beachtet werden.
  5. Potenzielle Käufer identifizieren: Um den Verkaufsprozess einzuleiten, sollten Kaufinteressenten identifiziert und kontaktiert werden. Berater helfen dabei, anonym zu bleiben.
  6. Verkaufsbedingungen festlegen: Einschließlich Kaufpreisvorstellung, Zahlungsbedingungen und Eventualitäten.
  7. Mit Käufern verhandeln: Kaufverhandlungen mit potenziellen Käufern führen, um eine Einigung über die Verkaufsbedingungen zu erzielen. Bei dieser Verhandlung können Berater unterstützen und dabei helfen, diese weniger emotional zu durchzuführen.
  8. Verkaufsabschluss: Der Verkauf wird abgeschlossen, indem die notwendigen Papiere unterzeichnet und das Eigentum an den neuen Inhaber übertragen wird. Wir empfehlen, rechtlichen Rat einzuholen, um einen sicheren und individuellen Vertrag, entsprechend Ihren Interessen, zu gestalten.

Unternehmensverkauf Beratung

Eine professionelle Beratung beim Unternehmensverkauf hilft Ihnen, den Verkauf korrekt und zügig abzuwickeln.

AVANDIL steht für Prozesssicherheit, Vertraulichkeit, Branchenkompetenz und regionale Präsenz. Mit uns nehmen Sie alle rechtlichen, finanziellen und steuerlichen Hürden des Unternehmensverkaufs. Wir kümmern uns darüber hinaus um die richtige Vermarktung und Verhandlung des Verkaufs.

Mit Avandil verkaufen Sie Ihr Unternehmen schnell und effizient.

M&A Beratung Deutschland / Nachfolgeberater

Unser Fokus liegt auf den Mittelstand. Damit sind wir die erste Anlaufstelle für viele Unternehmer in ganz Deutschland. Das wichtige Thema Nachfolgeberatung wird uns von Firmen unterschiedlicher Branchen anvertraut.

Durch unsere Standorte in ganz Deutschland – etwa Düsseldorf, München oder Hamburg – können wir unsere Klienten persönlich betreuen und auf individuelle Ansprüche eingehen. Wir kennen sowohl die Käufer- als auch Verkäuferseite.